Magische Show mit christlicher Botschaft

Zauberkünstler, Illusionist, Jongleur, Komiker – „Mr. Joy“, alias Karsten Strohhäcker, ist ein Allroundtalent mit vielfältigem Repertoire und einer Leidenschaft für Menschen und Jesus. Das Spiel mit Illusion und Wirklichkeit hat bei ihm einen  Hintergrund: Er möchte, dass die Jugendlichen ihre Konfirmandenzeit nutzen, um Fragen nach dem Glauben zu stellen und dabei Zugang zu Gott und Kirche bekommen. Genau der Richtige für den diesjährigen Konfitag des Evangelischen Kirchenbezirks Baden-Baden und Rastatt, fand das Orgateam um Bezirksjugendreferentin Sonja Fröhlich und Schuldekan Dr. Helmut Mödritzer.

Quelle: Gabriele Leoff - eingebettet von kirchenbezirk-babara.de

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Rund 320 Konfirmandinnen, Konfirmanden und Betreuer aus 18 Gemeinden waren am 27. März in die Fremersberghalle nach Sinzheim gekommen und warteten vor der bunt beleuchteten Bühne voller Ungeduld auf den Start der Vorstellung. Der Countdown auf der LED-Leinwand startete und wurde laut mitgezählt. 3, 2, 1 - mit einer spektakulären Musik-, Licht- und Nebelshow begannen dann unvergessliche anderthalb Stunden. 
 
Eindrucksvoll gleich zu Anfang der Trick mit dem großen Ventilator: Der Künstler kletterte von hinten durch eine kreisförmige schwarze Stoffwand, hinter der die Zuschauer schnell rotierende Metallflügel wahrnahmen. 
 
Faszinierend auch die „Zaubertricks“ mit Spielkarten und Puzzleteilen. Dazu holte Karsten Strohhäcker immer wieder Freiwillige nach vorne, die ihm beim Spiel mit Illusion und Wirklichkeit auf der Bühne assistierten. Alle staunten, als er eine Jugendliche sogar auf einem fliegenden Teppich über die Bühne schweben ließ. Bei all diesen Illusionen ließ er keine Gelegenheit aus, den Gästen mitzugeben: „Es gibt mehr, als unser Auge sehen kann“. 
 
Absolutes Highlight der Show war die Jonglage mit fünf leuchtend-bunten LED-Neonbällen, die Mr. Joy als visuelles Hilfsmittel nutzte, um dazu Inhalte wie die Geschichte von Jesus, seinen Jüngern und dem Tod am Kreuz zu illustrieren. Dabei symbolisierte jede Bewegung oder jeder Ball ein Wort oder Element der Erzählung. Dies machte die abstrakten Botschaften für die Jugendlichen greifbar und fesselnd. Wem wurde beispielsweise das Vaterunser schon einmal als Jonglage-Nummer nahegebracht? Alle waren sichtbar fasziniert, ließen sich von der Energie des Künstlers mitreißen und beteten laut mit. 
 
Beeindruckt verfolgten die Konfirmandinnen und Konfirmanden auch die Geschichte von der Brotvermehrung (wunderbare Speisung der 5000) mit einem Apfel-Demonstrationsstück. Beim Jonglieren und Entspannt-Essen eines Apfels zeigte der Künstler, wie aus Wenigem viel wird – eine Metapher für Gottes Versorgung. Der Apfel symbolisierte das „Wenige“, das Gott vermehrt, ähnlich den Broten; es unterstreicht: „Du bist wertvoll – auch ohne Leistung“.
 
Mit einer atemberaubenden Lichtshow mit 2 LED-Stäben beendete Mr. Joy seine Show unter großem Applaus.